Mit neuen Therapien gegen Krebs sind immer große Hoffnungen verbunden. Doch ob neue Operationsmethoden, Medikamente oder Strahlenbehandlungen wirklich das Leben von Krebspatienten verlängern oder gar Heilung bringen, lässt sich meist erst nach jahrelanger Erprobung sicher beurteilen. Wissenschaftler suchen deshalb nach Ersatzkennzeichen, so genannten Surrogatendpunkten, die möglichst schnell nach Beginn einer Krebstherapie verlässlich vorhersagen können, ob die Behandlung einen Nutzen hat. Weiter lesen »
Richard Robinson, Head of Business Markets bei Google UK präsentiert in 4 Minuten wie das B2B Business sich in die digitale Welt geändert hat. Die wichtigsten Aussagen können sie gleich hier lesen:
73% des arbeitsbezogenen Inhaltskonsums erfolgt via Internet
etwa 3/4 der C-Level Manager nutzen das Internet am Arbeitsplatz
83% der B2B-Einkäufer recherchieren Lieferanten im Internet
70% starten ihre Internet-Recherche mit einer Suchmaschine
Wechsel zu einer Content-getriebenen Marketing-Strategie
Mehr als 50% der IT-Einkäufer nutzen anonyme RSS-Feeds
2/3 der B2B-Entscheider nutzen min. 1x pro Woche Videos
Wechsel von einseitigem Push- zu Push-und-Pull-Marketing
Eine Studie von der Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse im Auftrag der Stiftung Gesundheit von Dezember 2008 zeigte, dass für 60 Prozent der deutschen Ärzte die Internetpräsenz für die wichtigste Marketingmaßnahmen für ihre Praxis halten. Gegenüber dem Vorjahr hat sich dieser Anteil deutlich erhöht (2007 = 47,4 Prozent). Allerdings, Ärzte unterschätzen die Risiken von fehler- oder lückenhaften Homepages.Laut Stiftung Gesundheit wurden bislang rund 8000 Praxisinhaber abgemahnt – und zahlen dafür zum Teil hohe Summen. Weiter lesen »
What do Internet users most want to do after being diagnosed by a doctor? They seek more information—and many turn to the Web.
Nearly one-half of Internet users responding to a survey by About.com said they used a search engine to find more data about their specific medical condition. Another 20% went to health Websites to get more info, and others used search engines to find out more about treatment options and prescription drugs. Just 35% of Internet users simply trusted their doctor without looking to the Web. Weiter lesen »
“Cost-per-Lead” Werbung wird immer mehr nachgefragt denn man zahlt nur die Leads die als gültige Opt-in gelten. Laut eine US Studie “Cost-per-Lead Advertising Data Report” von Pontiflex, 51% von Leads wurden über die Marke oder Community Sites erreicht, 31% über Newsletter und 9% über gratis Test Produkten.
Nach der intensiven Aufmerksamkeit durch Ärzte und Pflegepersonal während der Behandlung fühlten sich viele Patientinnen anschließend allein gelassen. Betroffene erklärten häufig, sie hätten in dieser Zeit das Gefühl gehabt, durch einen leeren Raum zu fallen. Wieso stellt man nicht eine Kommunikation zur Verfügung, um diesen freien Fall dieser Patienten zu verhindern?
Onkologen richten ihre Aufmerksamkeit zu stark auf die aktive Bekämpfung einer Krebserkrankung und zu wenig auf die darauf folgende Lebensphase des Patienten. Das kritisiert ein Experte in einem Essay für das Journal of Clinical Oncology(1). nach einer erfolgreichen Krebstherapie würden viele Betroffene mit der “Last des Überlebens” kämpfen. Kontrolltermine einmal pro Quartal seien für die Patienten nicht ausreichend.
Internetnutzer haben schon lange das Web als eine Sammlung für Gesundheitsinformationen geltend gemacht. Die Suche nach Gesundheitsportale auf mysteriöse Symptome zu überprüfen, Selbsthilfegruppen für chronische Krankheiten, oder Informationen auf Internet Seiten von Pharma-Unternehmen, sind gängige Vorgehensweise der Mehrheit von Internetnutzer.
In US wurde von Harris Interactive seit 1998 die Popularität der Gesundheitsinfo auf Internet gemessen. Insgesamt haben sie Antworten von 154 Milionnen US Erwachsene erhalten. Der Anteil der Internetnutzer, die nach Gesundheitsfragen online erforscht haben, erreichte mit 84% im Jahr 2007 ihren Höhepunkt , fiel dann auf 81% in 2008 und 78% in 2009.